1.Tag, 03:00 Uhr – Die Abreise
Eine Stunde nach geplantem take off waren wir also unterwegs nach Ravenna (Italien).
Die Autofahrt war lang, aber zum Glück entschied sich meine Klimaanlage doch noch anzuspringen so das wir die gesammte Strecke frisch und saftig im Auto gekühlt wurden.
Highlight des Tages:
Navi: “Biegen sie in 200m rechts ab!”
Domi: “Da ist ja nur Wasser!” (da wir an einer Kaimauer entlang fuhren)
Darauf das Navi: “Und fahren sie mit der Fähre” (schallendes Gelächter bricht aus)
1.Tag 12:13 Uhr – Die Ankunft
Wir wurden sehr schick mit einem Golfwagen über den Campingplatz gefahren und uns wurden verschiedene Plätze gezeigt.
Nachdem wir uns entschieden und auch schon das Zelt aufgebaut hatten, kam der Schock.
Die Sicherung fällt jedes Mal wenn wir unsere Kühltruhe anstecken. Ich natürlich als “alter” Elektriker sofort den Fehler gefunden und ordentlich (also echt ordentlich) Beschwerde eingereicht.
Nach gut 30min, in denen sich das Personal wirklich vorbildlich bemühte, lief sie dann doch und der Urlaub (plus Stimmung) war gerettet.
Auf diesen Schock sofort das Meer ansehen, danach Essen gehen und dann gemeinsam den Strand geniesen. Jetzt noch ein bisschen in der Liege liegen und dann geht es morgen weiter…
2.Tag – Der erste Morgen
Erste Feststellung, wir müssen zuerst einkaufen um zu frühstücken.
Nach zwei Wendungen auf der Straße haben wir dann einen Supermarkt gefunden und eingekauft. Nach kurzem Entsetzen darüber das die Preise hier ja Wahnsinn sind, haben wir dann den restlichen heißen Tag am Strand verbracht.
Am Abend waren wir in einem wahsinnig guten Fisch-Restaurant essen und haben ea uns gut gehen lassen. Beim heimgehen haben wir einen ewig langen Markt entdeckt bei deim wir uns natürlich mit Schrott eindeckten…
3.Tag – Der nächste Morgen
Schon erstaunlich das ich hier immer gegen neun aufsteh, weil das Zelt so heiß wird das man drin nimmer schlafen kann.
Nach etwas rumflaniererei die Entscheidung, wir machen einen Ausflug nach Bolongna. Naja, ich muss erlich zugeben, ich hab es mir spannender vorgestellt. Wir wurden dann aber doch mit einer riesengroßen, echt tollen Kirche dafür belohnt.
Am Weg zurück zum Campingplatz das nächste Abenteuer. Wie tankt man an diesen italienisch Tankautomaten?
Eine nette Italienerin half mir weiter und so hatte auch mein braves Auto wieder sein Fresschen.
Endlich angekommen haben wir dann sofort den Griller angeschmissen. Aber nachdem das nichts geholfen hat, haben wir dann doch noch ein Feuer darin gemacht. Bernerwürstel und Mozarellabrot … Ein rechhaltiges Abendessen.
Am Abend wieder Spaß am Strand/ im Sand und am Heimweg eine wahnsinns Vorstellung einer Tanzschule erlebt, die diverse Musical und Musikhits nachgestellt und choreografiert haben.
Natürlich konnte ich mir diverse Bravo-Rufe nicht verkneifen, was mir gleich darauf noch eine heiße Disskusion mit meiner besseren Hälfte einbrachte.
4.Tag – Schon wieder ein Morgen
Nach einem morgentlichen Blick in die Kühltruhe die erste Feststellung des Tages: Wir müssen schon wieder einkaufen.
Nach dieser Fahrt und dem darauffolgenden Frühstück, die nächste Ernüchterung des Tages, da es zu regnen anfängt.
Die letzten Sachen noch schnell ins Auto geschmissen da wir uns eh schon seit gestern darauf vorbereiten, verbrauchten wir den restlichen Nachmittag im Zelt.
Sogar recht vergnügt…
Am Abend lockerte es dann auf und wir konnten noch einmal gut Essen gehen. Zum Abschluss fanden wir uns in den Liegen wieder, wo ich dann im Schein der Gaslaterne bis drei gelesen hab…
5.Tag – Noch ein Morgen
6.Tag – Der letzte Morgen
Was für ein Beginn… Zuerst alles zusammenpacken und dann direkt nach Venedig.




















